{"product_id":"stadtteil-von-bad-munstereifel-von-undefined","title":"Stadtteil von Bad Münstereifel","description":"\u003cp\u003eQuelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Esch, Arloff, Schönau, Mutscheid, Willerscheid, Iversheim, Odesheim, Reckerscheid, Forsthaus Hülloch, Kalkar, Nöthen, Maulbach, Eschweiler, Sasserath, Mahlberg, Soller, Kirspenich, Rupperath, Effelsberg, Rodert, Hohn, Houverath, Bergrath, Eicherscheid, Gut Hospelt, Ellesheim, Escher Heide, Wasserscheide, Hardtbrücke, Lethert, Gilsdorf, Langscheid, Wald, Nitterscheid, Ohlerath, Hummerzheim, Hilterscheid, Holzem, Kolvenbach, Scheuerheck, Limbach, Witscheiderhof, Neichen, Scheuren, Lanzerath, Honerath, Buchholzbacher Mühle, Hünkhoven, Berresheim, Kop Nück, Gut Unterdickt, Weißenstein, Vollmert, Bliesthal, Lingscheiderhof. Auszug: Esch ist ein Stadtteil von Bad Münstereifel im Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen. Der Ort Esch liegt im Nordosten der Eifel, etwa 10 km südöstlich von Bad Münstereifel an der Landstraße 165, die den westlichen Ortsrand schneidet und das Dorf vom Ortsteil Escher Heide trennt. In unmittelbarer Nähe gegen Nordwesten verläuft die Wasserscheide zwischen Ahr und Erft. Auf dem gleichen Höhenzug erstreckt sich auch eine Abzweigung der alten Römerstraße von Trier nach Köln, die von hier über Rheinbach nach Bonn führt. An ihrem Schnittpunkt mit der L 165 liegt der Ortsteil Wasserscheide. Unweit der Wasserscheide entspringen zwei Bachläufe, nördlich der Escher Bach (Trinkpützsiefen) und südlich der Lammersbach (Oberbach), welche die Escher Höhe beidseitig umfließen, um sich weiter östlich beim Glückstal mit dem von Hummerzheim kommenden Brobach zum Buchholzbach zu vereinigen, der bei Schuld in die Ahr mündet. Die erste urkundliche Erwähnung Eschs ist nicht bekannt. Der etymologische Ursprung des Namens (siehe Eschflur) lässt möglicherweise auf eine Melioration durch Brandrodung oder Plaggenwirtschaft schließen. Unter den vierzehn Orten der Kirchengemeinde Mutscheid wurde Esch daher als einer der letzten besiedelt. Im Zuge der Are-Hochstadenschen Schenkung fiel das Gebiet der Mutscheid 1246 an Kurköln, wo es bis 1794 zusammen mit Rupperath einen Dingstuhl (Gerichtsbezirk) im kurkölnischen Amt Hardt bildete. Schlussverse aus dem 3. Brandbrief des Räubers Johann Müller aus SchönauSchutzpatron von Esch ist St. Georg. Seine Kapelle wurde 1717 errichtet und am 22. April 1724 durch den Jesuitenpater Johann Dursfeld geweiht. Messen wurden gefeiert am Festtag des heiligen Georg (23. April) und des heiligen Maternus (11. September), einem der ersten Bischöfe von Trier und Köln, der bis ins 18. Jahrhundert ein beliebter Viehpatron war. Während der Franzosenzeit um 1800 litt Esch unter den Streichen des Räubers Johann Müller aus Schönau, der, nachdem er dem Bauern Joseph Pfahl einen O\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9781158839148\"\u003e\u003ch3\u003eEsch, Arloff, Schönau, Mutscheid, Willerscheid, Iversheim, Odesheim, Reckerscheid, Forsthaus Hülloch, Kalkar, Nöthen, Maulbach, Eschweiler, Sasserath, Mahlberg, Soller, Kirspenich, Rupperath, Effelsberg, Rodert, Hohn, Houverath, Bergrath\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Autorenwelt Shop","offers":[{"title":"Softcover - 9781158839148","offer_id":48822436954437,"sku":"9781158839148","price":13.68,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/d4edaa1e-506c-4eb5-b8f5-f61cca9c0bc9.jpg?v=1746764315","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/en\/products\/stadtteil-von-bad-munstereifel-von-undefined","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}