{"product_id":"produktpolitik-von-undefined","title":"Produktpolitik","description":"\u003cp\u003eQuelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Guthabenkarte, Produktdifferenzierung, Markenartikel, Positionierung, Produktlebenszyklus, Obsoleszenz, Diversifikation, Produktdesign, Kano-Modell, Alleinstellungsmerkmal, Sortiment, Sortimentspolitik, Duftmarketing, Assessor, Dachmarke, Marktnische, Künstliche Knappheit, SIM-Lock, Produktinnovation, Superior Taste Award, Variantenmanagement, Disruptive Technologie, Lebensdauer, No frills, Variantenbaum, Corporate Evolution, Premium, Trendscouting, Ingredient Branding, Leapfrogging, Gattungsmarke, Dorfvenus-Effekt, Gimmick, Sicherheitszeichen S+, Early Adopter, End of life, Relaunch, Packungsdesign, Netlock, Nachahmerprodukt, Markteinführung, Nutzwert, Coolhunting, Time-to-Market, Produkteliminierung, Produktklinik, Produktvariation, Geschäftsfeld, Prosuming, Launch Customer, Schnellgreifbühne, Außerhandelnahme, Produktstrategie, Bedarfsverschiebung, Produktmodifikation, End of Service. Auszug: Ein Markenartikel oder Markenprodukt ist ein Sachgut, das mit einem oder mehreren Markenzeichen (meist einer Bild-\/Wortmarke) versehen ist. Die Marke, auf die das Markenzeichen verweist, kann eine Herstellermarke oder eine Handelsmarke sein. Markenartikel sind sowohl unter Konsumgütern als auch unter Investitionsgütern anzutreffen. In der Regel besitzt ein Markenartikel Eigenschaften, in denen er sich von Produkten anderer Marken charakteristisch unterscheidet (siehe Marke (Marketing)). Beim Badge-Engineering werden allerdings gleiche oder nahezu identische Markenartikel unter verschiedenen Markennamen angeboten. Markenware ist ein Sammelbegriff für Markenartikel (als Antonym zu ¿markenloser \/ markenfreier \/ unmarkierter Ware¿). Die Begriffe ¿Markenartikel¿ und ¿Marke¿ hängen eng zusammen, dürfen aber nicht gleichgesetzt werden: Bei Sachgütern gilt außerdem: Sowohl bei markenloser Ware als auch bei unbekannter Markenware können Kunden die Qualität und die Nutzen-\/Schadeneffekte des Produkts oft nicht einschätzen. Allerdings mit unterschiedlichen Konsequenzen: Markenlose Ware muss nicht unbedingt schlechter sein als Markenware. Wird markenlose Ware (z. B. Obst, Gemüse, Pflanzen) von einem stationären oder ambulanten Händler vertrieben, dem an Stammkunden gelegen ist, kann man als Kunde unterstellen, dass der Händler beim Einkauf der Ware auf Qualität achtet, um seine Kunden nicht zu enttäuschen. Allerdings sind Hersteller und Händler von markenloser Ware oft nur am kurzfristigen wirtschaftlichen Erfolg (der sog. ¿schnellen Mark¿) interessiert. Nach einem getätigtem Geschäft verschwinden die Händler oft unwiderruflich aus dem Blickfeld der Käufer (betrifft Teile des ambulanten Handels). Tun sie es nicht (stationärer Handel), verweisen sie bei Beschwerden der Kunden darauf, dass letzteren klar sein musste, mit dem Kauf von markenloser Ware ein Risiko einzugehen. Typisch für viele Hersteller und Händler markenloser Ware ist der Hochdruckverkauf (engl. high-pressure sell\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9781159273361\"\u003e\u003ch3\u003eGuthabenkarte, Produktdifferenzierung, Markenartikel, Positionierung, Produktlebenszyklus, Obsoleszenz, Diversifikation, Produktdesign, Kano-Modell, Alleinstellungsmerkmal, Sortiment, Sortimentspolitik, Duftmarketing, Assessor, Dachmarke\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Autorenwelt Shop","offers":[{"title":"Softcover - 9781159273361","offer_id":48822526247237,"sku":"9781159273361","price":17.66,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/f4e0065b-ca39-4d11-ae74-60d4661585e2.jpg?v=1745382013","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/en\/products\/produktpolitik-von-undefined","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}