{"product_id":"open-innovation-wahlfreiheit-vs-vertragszwang-von-dimitri-schaff","title":"Open Innovation. Wahlfreiheit vs. Vertragszwang","description":"\u003cp\u003eStudienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht \/ Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 11,2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Juristische Fakultät \/ Max-Planck-Institut), Veranstaltung: Schwerpunktseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Henry W. Chesbrough sein Werk ¿Open Innovation: The New Imperative for Creating and Profiting from Technology¿  veröffentlichte und damit den Begriff ¿Open Innovation¿ prägte, wird zunehmend über einen Umschwung im Innovationsmanagement diskutiert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Ansatz von ¿Open Innovation¿ beschreibt demnach den aktiven und gezielten Einbezug der Außenwelt zur Verbesserung des eigenen Innovationspotenzials durch die Öffnung der Unternehmensgrenzen.  Die strategische Nutzung der Außenwelt im Sinne der Innovationssteigerung lässt sich dabei auf drei Kernprozesse zurückführen:\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWährend beim Outside-In-Prozess die Internalisierung und die Verarbeitung von externem Wissen in die eigene Innovationsarbeit im Vordergrund steht. Beschreibt im Gegenzug der Inside-Out-Prozess die Ausgliederung und Verwertung internen Wissens außerhalb des Unternehmens. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Coupled-Prozess umfasst schließlich Innovationspartnerschaften und Ideennetzwerke, welche sich durch den Austausch und den gegenseitige Nutzen von eingebrachtem Wissen im Hinblick auf die Forschung und Entwicklung (F\u0026amp;E) auszeichnen. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Modell der offenen Innovation spiegelt dabei sinnbildlich den Wandel von der Industrie- zur Kommunikations- und Wissensgesellschaft wider und trägt zugleich den veränderten Anforderungen an neue Produkte, deren Entwicklung und der Ideenfindung Rechnung. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIn der Praxis gestaltet sich die Realisierung der Innovationsöffnung jedoch nicht selten als problematisch. Neben strategischen und rechtlichen Überlegungen um die Öffnung des eigenen Unternehmens, muss oftmals geistiges Eigentum und externes Wissen erst mühsam und zwanghaft zugänglich gemacht werden, um es verwerten zu können.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eZiel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie ein offeneres Innovationsmanagement sinnvoll umgesetzt werden kann und in welchem Rahmen der Zugriff auf externes geistiges Eigentum ggf. zwanghaft durchgesetzt werden kann.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer erste Teil dieser Arbeit beleuchtet die betriebswirtschaftlichen Motive hinter ¿Open Innovation¿, sowie die Risiken, die mit der Öffnung des F\u0026amp;E-Bereichs einhergehen. Neben Grenzen, werden sowohl unternehmensstrategische als auch rechtliche Schranken herausgearbeitet. Abschließend werden Lösungen vorgestellt, um den aufgezeigten Gefahren entgegenzutreten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer zweite Teil widmet sich umfassend der Systematik der Zwangslizensierung von geistigem Eigentum. Unter Berücksichtigung bisheriger Rechtsprechung und geltenden Rechts entsteht so ein Überblick über die Mechanismen und Möglichkeiten.\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9783656558514\"\u003e\u003ch3\u003e\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Libri","offers":[{"title":"Softcover - 9783656558514","offer_id":39433372270685,"sku":"9783656558514","price":27.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/d35fa456-f6d9-41d1-9f2a-4db15018bfed.jpg?v=1778046595","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/en\/products\/open-innovation-wahlfreiheit-vs-vertragszwang-von-dimitri-schaff","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}