{"product_id":"masochismus-und-weiblichkeit-von-hannelore-theis-1","title":"Masochismus und Weiblichkeit","description":"\u003cp\u003eInhaltsangabe:Einleitung: \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFür die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Masochismus und Weiblichkeit werden zunächst die Grundlagen der ich-psychologischen Theorien ? als praktisch relevanteste Wissenschaftsausrichtung ? kritisiert, um ihren Erklärungswert für die Erfassung psychischer Mechanismen zu beleuchten. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDaran anschließend erfolgt eine Revision biologistischer Theorien, welche eine ontische Positionierung der Frau versuchen. Diese werden anhand empirischer ethnologischer Forschung widerlegt und als Ideologie entziffert. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eNach der Verabschiedung sowohl der affirmativen Bestandsaufnahme (Ich-Psychologie) als auch des Naturmythos (Biologismus) wird erklärt, wie Masochismus  überhaupt funktioniert. Hier rückt zunächst der sexuelle Masochismus in den Mittelpunkt der Betrachtung, vor allem unter Berücksichtigung der Theorien von REIKk und DELEUZE, welche die Grundlage der Weiterentwicklung einer Masochismus-Theorie unter dem Gesichtspunkt der Blickfunktion bilden. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFür die Strukturanalyse des moralischen Masochismus, vor allem im Hinblick auf seinen Unterschied zum sexuellen Masochismus, werden katholische  und protestantische Glaubensinhalte daraufhin überprüft, was sie an masochistischen Haltungen beinhalten. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDaran schließt sich ein kurzer geschichtlicher Abriss weiblicher Sozialisation und deren Zusammenhang mit christlichem Gedankengut, beginnend beim 17. Jahrhundert, der erläutern soll, warum gerade Frauen häufig moralisch-masochistische Einstellungen aufweisen. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eD.h. ausgehend sowohl von der Kritik an der Ich-Psychologie als auch des Biologismus, dann übergehend zur Strukturanalyse des Masochismus, wird ?Weiblichkeit? als kulturgeschichtlicher Begriff erläutert. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eNach dem Scheitern der ontologischen, der biologischen und der psychologischen Bestimmung der Frau kündigt sich heute die Grenze ihrer sozialen Definition an. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas letzte Kapitel enthält die Betrachtung der aktuellen historischen Funktion von Bildern über Weiblichkeit. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e0.Einleitung1 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eI.Zur Problematik der Objektwahl in der ich-psychologischen Theorie4 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e1.Das Ich und die Objekte4 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e2.Die ich-psychologische Narzissmus-Theorie9 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e3.Perversion und Masochismus in ich-psychologischer Sicht11 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e4.Zusammenfassende Kritik an der Ich-Psychologie15 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eII.Die Frau als Mangelwesen19 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e1.Biologistische Theorien über Weiblichkeit19 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e2.Kritik an biologistischen Theorien anhand ethnologischer Untersuchungen28 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e2.1Die Untersuchungen Fritz [¿]\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9783838629445\"\u003e\u003ch3\u003e\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Libri","offers":[{"title":"Softcover - 9783838629445","offer_id":39447873323101,"sku":"9783838629445","price":38.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/2a1d9303-f071-47e1-8bee-4e100f2ecab4.jpg?v=1782453274","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/en\/products\/masochismus-und-weiblichkeit-von-hannelore-theis-1","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}